Einladung: Diskussionsabend mit Techdirt-CEO Mike Masnick und Hugh McGuire

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Das Internet und die fortschreitende Digitalisierung verändern die Kreativindustrie auf vielfältige Weise. Die resultierenden Herausforderungen stellen Kulturschaffende und -mittler nicht nur vor Fragen, die auf Grund ihrer Art und Reichweite bisher unbekannt waren, sondern bieten ihnen zugleich neue Chancen.

Darüber werden wir am 25. April ab 19 Uhr mit dem CEO und Gründer des renommierten amerikanischen Technologie-Blogs Techdirt, Mike Masnick, diskutieren. Zur Veranstaltung laden neben Philipp Otto von iRights der Abgeordnete Peter Tauber vom cnetz, Ben Scott von der Stiftung Neue Verantwortung, Nico Lumma von D64 und Jiannis Koudounas vom Internet und Gesellschaft Collaboratory ein.

Mike Masnick (Bild: Dennis Yang, CC BY 2.0)

Mike Masnick ist Gründer und CEO von Techdirt und Floor64. Das Silicon Valley Technologie-Blog Techdirt beleuchtet seit 1997 Technologietrends und analysiert netz- und innovationspolitische Entwicklungen, insbesondere im Zusammenhang mit der Medienindustrie. Von Technorati wird es in diesem Bereich zu den führenden Blogs gezählt. Masnick prägte außerdem den Begriff des “Streisand Effekts” und schreibt regelmäßig für das Magazin Bloomberg BusinessWeek.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend! Die Diskussion findet auf Englisch statt.

Datum: 25.04.2013, 19 Uhr

Ort: Platoon Kunsthalle, Schönhauser Allee 9, 10119 Berlin

Anmelden kann man sich über dieses Anmeldeformular.

UPDATE

Es ist uns dabei eine große Freude, ihnen mitzuteilen, dass es uns kurzfristig gelungen ist, einen weiteren hochkarätigen Teilnehmer für die Veranstaltung zu gewinnen: Hugh McGuire.

Hugh McGuire wird speziell über den Wandel in der Buchbranche sprechen. McGuire ist Gründer von PressBooks undLibriVox.org sowie Mitherausgeber von „Book: a Futurist’s Manifesto – Essays from the bleeeding edge of publishing” (O’Reilly). Sein Interesse gilt dabei der „Vernetzung“ des Buches sowie den Gestaltungsmitteln, Chancen und neuen Geschäftsmodellen, die sich daraus ergeben.

Opening the Book
It is true that ebooks have transformed publishing, but ebooks (“books under glass”) are just the beginning. The real disruption will come when we start to see networked books -books whose content is part of the fabric of the open web, not separated from the web in closed containers (paper, PDFs, EPUB and MOBI). The problem, of course, is the unknown business model of the “open book”. But unknown business models won’t stop this shift: there is too much potential value for readers, and (new) book publishers who think of their businesses in completely new ways.

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Tobias Schwarz

Tobias Schwarz

Digital Public Affairs Fellow, Collaboratory e.V.

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