Eva Breitbach als neue CoLab-Unterstützung für Kooperationen und Partnermanagement

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Liebes CoLab,
seit Juni unterstütze ich das Colab-Team in den Bereichen Kooperationen und Partnermanagement. Damit ihr mich besser kennenlernen könnt, möchte ich mich euch mit diesem Blogpost gerne vorstellen.
In Trier geboren, zog es mich 2003 in den Norden, um ein Magisterstudium der Germanistik, Soziologie und Medienwissenschaften an der Universität Osnabrück zu beginnen (und 2009 auch abzuschließen). Währenddessen lag mein Fokus insbesondere auf den Bereichen Medien und  Kommunikation, so dass ich mich auch abseits meines Studiums mehrere Jahre ehrenamtlich beim Unabhängigen Filmfest Osnabrückengagierte und journalistische Arbeitserfahrungen bei Print-, Online- und TV-Medien sammelte.

Mein Auslandssemester verbrachte ich am anderen Ende der Welt und studierte in Australien an der University of Western Sydney, ebenfalls im Fachbereich „Media & Communications“. Während einer darauffolgenden Chinareise im Jahr 2008, zur Zeit der damalig herrschenden Aufstände in Tibet, erlebte ich die Auswirkungen von aktiver Pressezensur, sowohl im Internet als auch im Fernsehen, erstmals persönlich. Diese Erfahrung nahm ich zum Anlass, meine Magisterarbeit zum Thema Pressezensur im Internet in China und den emanzipatorischen Potenzialen von Weblogs zu verfassen.

Im Jahr 2009 ging die Reise für mich weiter nach Berlin, denn das Interesse an den politischen und organisatorischen Strukturen des Kulturbereichs brachten mich dazu, ein berufsbegleitendes Studium im Fach Kulturmanagement an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) anzuschließen. Parallel dazu arbeitete ich bei der Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau. Das Interesse am gesellschaftlichen Wandel, durch die Möglichkeiten des Internets, beschäftigte mich weiterhin, so dass ich mich in meiner Masterarbeit im Jahr 2011 mit den Potenzialen von Crowdfunding für den Bereich der Kulturfinanzierung auseinandersetzte.  
Ich interessiere mich insbesondere für Kommunikation, Partizipation und Netzwerke, sprich für alles, was passiert, wenn Menschen mit unterschiedlichen Ideen, Hintergründen und Perspektiven zusammen kommen, sich miteinander und einem gemeinsamen Thema auseinandersetzen und (im besten Falle) feststellen, wie unglaublich stark, produktiv und innovativ sie aufgrund dieser gemeinsamen Synergieeffekte sind.

In meiner nunmehr zweijährigen Freiberuflichkeit habe ich so u. a. Schwarz+Weiss, ein Büro für Artistic Thinking sowie das Netzwerk und den Coworking-Space d.collective mit gegründet und aufgebaut. Ebenso arbeitete ich u. a. für die SPD Bundestagsfraktion und betreute die Bürgerdiskussionsplattform Zukunftsdialog online, interdisziplinäre Projekte für z. B. die Universität Hildesheim oder zusammen mit unterschiedlichen Akteure aus dem Kulturbetrieb.

Auch wenn ich gerne in andere Länder reise, freue ich mich nun sehr in Berlin zu sein und die neuen Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit dem Colab wahrnehmen zu können.
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Sebastian Haselbeck

Sebastian Haselbeck

Sebastian ist Geschäftsführer des Collaboratory e.V.

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