Work in Progress – Strategien für die Arbeitswelt von morgen Hamburger Kongress zur Zukunft der Arbeit

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von Elias Barrasch

Die Arbeitswelt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Sie wird kommunikativer, vernetzter und komplexer als jemals zuvor. Am 28. Februar und 1. März 2013 fand der Kongress „Work in Progress – Strategien für die Arbeitswelt von morgen“ in Hamburg statt. Kreative Praktiker sowie Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kunst stellten Ansätze vor, wie mit den Wirkungen des Wandels umgegangen und auf diese reagiert werden kann. 


Mit dem Titel: „Neue Arbeit – neue Organisationen?“ brachte sich die Ohu Neue Arbeit in den Kongress ein. Sie stellte die Zwischenergebnisse des Projektes „Organisationsformen für das 21. Jahrhundert“ vor. Der Workshop beschäftigte sich mit den neuen Herausforderungen an das Design von Unternehmen und anderen Organisationen und geht der Frage nach, warum Management keine Antwort ist. 
Die Arbeit wandelt sich, aber unsere Organisationen halten damit nicht Schritt. Auf die Veränderungen der Arbeitswelt hat das klassische Managementdenken keine Antwort. Mehr noch: Unsinnige Hierarchien, rigides Command&Control-Denken und ein überholtes Menschenbild blockieren Veränderungen. Die Frage ist: Wie können hochgradig anpassungsfähige, extrem innovative und schlichtweg inspirierende Organisationen aussehen?

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Sebastian Haselbeck

Sebastian Haselbeck

Sebastian ist Geschäftsführer des Collaboratory e.V.

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