CODING DA VINCI – Ihre Hilfe ist gefragt!

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Der Programmierwettbewerb „Coding da Vinci“ wird auch in diesem Jahr wieder stattfinden und versuchen, an den großartigen Erfolg des vergangenen Jahres anzuschließen. Damals haben 150 Teilnehmer mit über 325.000 Mediendateien unter Freier Lizenz von 16 Museen, Archiven und Bibliotheken über 17 spannende neu entwickelte Anwendungen geschaffem. Von der zzZwitscherwecker-App, bis zur digitalen Stadtanwendung Alt-Berlin, von der Website „Verbrannte und Verbannte“ über die von den Nazis verfemten Autoren bis zum Cyberbeetle, ein interaktives Kunstobjekt, war alles dabei.

Coding da Vinci 2014 from Wikimedia Deutschland on Vimeo.

Um in diesem Jahr noch einen Schritt weiterzugehen, haben die Organisatoren des besonderen Kultur-Hackathon (Wikimedia Deutschland, Deutsche Digitale Bibliothek, Open Knowledge Foundation Deutschland und die Servicestelle Digitalisierung Berlin) etwas neues ausgedacht: Bis zum 15. März können Unterstützer geeignete Datensätze spenden, über die sie lizenzrechtlich verfügen, und somit den Entwicklern noch mehr Daten zum kreativen entwickeln anzubieten. Um es für Sie und die Entwickler leichter zu machen, haben die Veranstalter von Coding da Vinci sich entschlossen, die Daten im Vorfeld aufbereiten zu lassen. Denn manchmal müssen die Datensätze umformatiert werden, damit sie von Open-Source-Anwendungen genutzt werden können, ein anderes Mal müssen die Datensatzkategorien harmonisiert werden, um sie leichter mit anderen Datensätzen verknüpfen zu können.

Zur Finanzierung dieser Vorarbeit wurde die Crowdfunding-Kampagne bei Startnext gestartet, die sehr gerne unterstützt werden kann.

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Tobias Schwarz

Tobias Schwarz

Digital Public Affairs Fellow, Collaboratory e.V.

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1 Antwort

  1. Thomas sagt:

    Auf Crowdfunding grefen ja doch immer mehr zurück und es ist schon erstaunlich, was für tolle Projekte in der Vergangenheit dadurch finanziert werden konnten. Für viele ist dies oftmals die einzige Chance, um ein eigenes Projekt auf die Beine zu stellen. Da ist man sicherlich für jeden Unterstützer dankbar.

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