2. CoLab Online-Konsultation zum Grünbuch Arbeiten 4.0 mit Wolfgang Gründinger

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Heute haben wir die Halbzeit der virtuellen Konsultation des CoLab zum Grünbuch Arbeiten 4.0 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) erreicht. Insgesamt mehr als 100 Anmeldungen zur Kommentierung sind bei uns eingegangen. Das große Interesse, an der Zukunft der Arbeit mitzuwirken, freut uns sehr. Wir sind weiterhin gespannt auf eure Beiträge!

Unterstützend begleiten wir die Konsultation mit insgesamt drei Online-Sessions, bei denen Experten ihre Erfahrungen zu dem spannenden Thema mit uns teilen. Nachdem letzte Woche die Zukunftsforscherin Cornelia Daheim  die Studie zu Future of Work – „Jobs and Skills 2030“ und das Millennium Project zu „Future of Work / Technology 2050“ vorgestellt hat [hier geht’s zur 1. Online-Session mit Cornelia Daheim] hat diese Woche der Demokratieforscher und Publizist Wolfgang Gründinger das Wort übernommen. Dabei hat er besonders zwei intergenerationelle Aspekte in den Vordergrund und damit zur Debatte gestellt. Zum einen bezeichnete er die Betrachtung der Generation Y als einer ultraflexiblen, an Selbständigkeit und Innovationskraft ausgerichteten Generation als einen gehypten Mythos. Laut seiner Erfahrungen und Erkenntnisse ist für die meisten der nach 1980 geborenen der Staat der beliebtest Wunscharbeitgeber. Dafür genannte Gründe sind unbefristeter Arbeitsplatz, gutes Gehalt und durch die geregelten Arbeitszeiten eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die sog. Genaration Y strebt also weniger nach Selbstverwirklichung als viel mehr nach Sicherheit und bevorzugt dem Start-up damit den Staat. Zum anderen fokussierte er die Einkommenslücke zwischen alt und jung. „Denn wer später geboren wird, verdient im Laufe seines Lebens weniger als früher, was bedeutete das die Arbeit heutzutage weniger wert ist. Das wiederum heißt, ein geringeres Einkommen ist die Strafe der späteren Geburt“, so Gründinger. Aber hört selbst:

 

Mit euren Beiträgen zum Grünbuch Arbeiten 4.0 s habt ihr die Gelegenheit die Zukunft der Arbeit ein Stück weit mit zu gestalten und solche Entwicklungen positiv zu beeinflussen. Wer noch mitmachen möchte, hier geht’s zur Anmeldung

Merkt euch schon mal den nächsten Termin für die weitere Online-Session:

Unterstützt wird die Virtuelle Konsultation von der Bertelsmann StiftungXingGoogle und Capgemini. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

 

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Monika Jaskula

Monika Jaskula

Pressesprecherin und Communiy Manager des Internet & Gesellschaft Collaboratory seit Juni 2015

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